Meine fotografische Ausrüstung
Wenn du dich gerade auf deine fotografische Reise begibst oder bereits Erfahrung hast, aber dein Equipment noch optimieren möchtest – dieser Guide ist genau das Richtige für dich. Hier erkläre ich dir, welche Kameraausrüstung wirklich sinnvoll ist, worauf es bei Zubehör und Technik ankommt und wie du deine Fotografie auf das nächste Level hebst.
Kameras: Welche passt zu dir?
Ich lasse keine Zweifel aufkommen: Ich kenne mich wohl am besten mit Canon aus. Aber unabhängig von der Marke gebe ich dir einen einfachen Grundsatz mit: Kaufe die Kamera, die sich am besten anfühlt. Es gibt Unterschiede in Pixelzahl oder Features, doch am Ende entscheidet oft das Handling. Dein Komfort entscheidet darüber, ob du wirklich Freude an deiner Ausrüstung hast.
DSLR vs. spiegellose Kameras:
DSLRs sind die klassischen Kameras mit Spiegeltechnik, bekannt aus der analogen Fotografie. Spiegellose Kameras sind die Zukunft: kleiner, leichter, technisch fortschrittlicher. Sie bieten Vorteile in Geschwindigkeit, Gewicht und Vibrationsarmut, was besonders bei Landschafts- und Streetfotografie Vorteile bringt.
Drohnen & Action-Kameras:
Hochwertige Drohnen wie die DJI Mini 4 Pro oder Phantom 4 Pro ermöglichen atemberaubende Luftaufnahmen aus der Vogelperspektive. Action-Kameras von GoPro, DJI & Insta360 setzen Maßstäbe bei dynamischer Bewegung und Kameraqualität – ideal für Abenteuer- und Sportaufnahmen.
Stative & Zubehör: Stabilität zählt!
Ein gutes Stativ ist für Landschaftsfotografen fast unverzichtbar. Entscheide dich für Carbon- oder Aluminium-Modelle, je nach Gewicht und Stabilität. Vermeide Mittelsäulen bei Querformataufnahmen, da sie die Stabilität beeinträchtigen.
Der richtige Stativkopf macht den Unterschied: Kugelköpfe sind flexibel und leicht, Panoramaköpfe von Marken wie Acratech oder Fanotec ermöglichen präzise Panoramaaufnahmen. Für Videoaufnahmen sind fluidgedämpfte Köpfe unerlässlich, damit Bewegungen sanft und professionell wirken.
Kamera-Zubehör: Praktisch & clever
Das Arca-Swiss Schnellwechselsystem ist ein Muss für effizientes Arbeiten. Es sorgt für schnelle Wechsel zwischen Objektiven und bleibt sicher. L-Klammern verändern den Workflow beim Hochformat, während Knotenschienen bei Panoramen parallaxenfreie Bilder ermöglichen – ein echter Vorteil bei professionellen Aufnahmen.
Beim Objektivkauf gilt:
Weitwinkel, Standard, Tele – die richtige Brennweite macht den Unterschied. Starte mit einem Allround-Objektiv wie 24-70mm, später kannst du spezielle Brennweiten ergänzen, z.B. Makro- oder Weitwinkelobjektive.
RAW & Nachbearbeitung: Mehr Kontrolle, bessere Bilder
Beginne frühzeitig mit RAW-Dateien. Programme wie DxO PhotoLab, Adobe Lightroom, Capture One oder Luminar geben dir volle kreative Kontrolle. Für die Sicherung deiner Daten solltest du auf zuverlässige externe Festplatten und Backup-Lösungen setzen – eine unverzichtbare Investition für jeden Fotografen.
Druck & Website: Präsentiere deine Arbeiten perfekt
Das Drucken ist teuer, aber dennoch eine schöne Möglichkeit, deine Bilder in hoher Qualität zu präsentieren. Für soziale Medien und deine Webseite reichen meist digitale Formate aus – hier kommen Plattformen wie Instagram, Flickr oder 500px ins Spiel. Für den professionellen Anspruch kannst du später eine eigene Fotosite erstellen.
Meine aktuelle Ausrüstung
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Zurzeit arbeite ich mit der Canon EOS R und der Canon EOS R5 – zwei spiegellose Kameras, die mich mit ihrer Bildqualität und Vielseitigkeit begeistern. Doch eine Kamera ist nur so gut wie das Objektiv, das darauf sitzt. Daher setze ich auf eine Auswahl hochwertiger Linsen, die je nach Motiv und Lichtverhältnissen zum Einsatz kommen.
Vorteile der Canon R:
Hochwertiger Vollformatsensor mit 30,3 MP, der detailreiche und farbtreue Aufnahmen liefert.
Dual Pixel Autofokus (DPAF) sorgt für eine schnelle und präzise Scharfstellung, ideal für detailreiche Food-Fotografie.
Dreh- und schwenkbares Touch-Display, was besonders hilfreich ist, wenn ich aus kreativen Winkeln fotografiere.
Ergonomisches Design, das gut in der Hand liegt und eine intuitive Bedienung ermöglicht.
Wofür ich die Canon R nutze:
Ich verwende die Canon R oft für Aufnahmen, die keine extrem hohe Auflösung erfordern, aber dennoch gestochen scharfe Ergebnisse liefern sollen. Sie ist meine Kamera für alltägliche Shootings, bei denen ich mobil sein muss.
Hier sind fünf meiner aktuellen Lieblingsobjektive:
📷 Canon RF 100mm f/2.8 Macro – Mein Go-to-Objektiv für Food- und Makrofotografie. Die Schärfe, Detailtiefe und das sanfte Bokeh sind perfekt für ästhetische Aufnahmen von Speisen oder kleinen Details. Oft greife ich mittags spontan zur Kamera, wenn ich für uns koche – immer auf der Suche nach dem perfekten natürlichen Licht.
📷 Canon RF 50mm f/1.8 – Ein Allrounder, den ich besonders für Porträts und Streetfotografie nutze. Klein, leicht und mit einer fantastischen Lichtstärke – perfekt für spontane Momente in der Stadt.
📷 Canon RF 24-70mm f/2.8 – Mein vielseitiges Zoom-Objektiv für nahezu jede Situation. Ob Landschaft, Porträts oder Reportagefotografie – diese Linse bietet Flexibilität und eine durchgehende Lichtstärke von f/2.8. Besonders auf Reisen oder bei Events schätze ich den schnellen Autofokus und die gestochen scharfen Details.
📷 Canon RF 70-200mm f/2.8 – Mein Favorit für Sport-, Wildlife- und Porträtfotografie mit besonderem Fokus auf Details aus der Distanz. Die hohe Lichtstärke ermöglicht ein wunderschönes Bokeh und gestochen scharfe Bilder, selbst bei wenig Licht. Dieses Objektiv nutze ich gerne, wenn ich Menschen oder Tiere aus einer natürlichen Distanz einfangen möchte, ohne den Moment zu stören.
📷 Canon RF 28mm f/2.8 – Kompakt, leicht und vielseitig! Dieses Objektiv überzeugt mit seinem weiten Blickwinkel und einer lichtstarken Blende von f/2.8, ideal für Landschafts-, Street- und Alltagsfotografie. Dank seiner schnellen Fokussierung und der brillanten Bildqualität gelingen gestochen scharfe Aufnahmen mit natürlicher Tiefenwirkung. Perfekt für kreative Perspektiven und dynamische Szenen – ein unverzichtbarer Begleiter für jeden Tag!
Welche Objektive du für deine Canon R5 meiden solltest
Die Wahrheit ist: Im Canon RF-System gibt es kaum schlechte Objektive. Canon hat die Spezifikationen nicht für Drittanbieter geöffnet und dafür gesorgt, dass die eigenen Objektive eine hohe Qualität bieten.
Zusätzlich lassen sich mit einem Adapter auch Canon DSLR-Objektive verwenden, was die Auswahl erheblich erweitert. Trotzdem gibt es einige Objektive, die sich für die Canon R5 nicht lohnen.
Diese sind nicht unbedingt schlecht, aber angesichts der Alternativen einfach nicht die beste Investition.
Canon RF 24-50mm f/4.5-6.3 IS STM
Dieses Kit-Objektiv wird häufig mit der R5 angeboten. Im Vergleich zu hochwertigeren Alternativen hat es jedoch einen eingeschränkten Brennweitenbereich, eine kleinere maximale Blende und eine geringere Bildqualität mit sichtbarer Randunschärfe.
Warum ist es trotz des günstigen Preises keine gute Wahl? Wenn das Budget begrenzt ist, bietet das Canon RF 50mm f/1.8 eine viel bessere Schärfe und eine maximale Blende von f/1.8 für einen ähnlichen Preis.
Canon RF 24-105mm f/4-7.1
Ein entscheidender Nachteil dieses Objektivs ist die maximale Blendenöffnung von f/7.1 am langen Ende (105mm).
Bei längeren Brennweiten benötigt man eine schnellere Verschlusszeit. Diese Brennweite eignet sich oft für Sport- oder Wildlife-Fotografie, die ebenfalls kurze Belichtungszeiten erfordert.
Da f/7.1 zu hohen ISO-Werten führt, sind die Ergebnisse weniger optimal. Zwar bietet die R5 eine solide ISO-Leistung, aber auch sie hat ihre Grenzen.
Canon RF 15-30mm f/4.5-6.3
Dieses Objektiv ist schlichtweg nicht für eine hochauflösende Kamera wie die R5 geeignet. Es macht wenig Sinn, viel Geld für eine Kamera auszugeben und sie dann mit einem Objektiv zu kombinieren, das nicht mit der Auflösung mithalten kann.
Besser ist eine Festbrennweite wie das Canon RF 16mm f/2.8, das eine bessere Bildqualität und eine lichtstärkere Blende bietet.
Worauf du bei der Objektivwahl für die Canon R5 achten solltest!
Bildqualität
Die Canon R5 ist eine Profikamera mit hoher Auflösung und detailreichen Bildern. Einige Objektive können die 45 Megapixel einfach nicht ausnutzen. Daher macht es keinen Sinn, ein Kit-Objektiv mit geringer optischer Leistung zu verwenden.
Falls das Budget begrenzt ist, empfiehlt es sich, mit einer lichtstarken Festbrennweite zu starten oder eine günstigere Kamera zu wählen und mehr in bessere Objektive zu investieren.
Nutzen
Die Wahl des richtigen Objektivs hängt nicht nur von der Qualität ab, sondern auch vom Einsatzgebiet.
Ein 50mm-Objektiv ist perfekt für Porträts und Alltagsfotografie, aber weniger geeignet für Landschaftsaufnahmen. In diesem Fall muss entschieden werden, ob ein flexibles Zoom-Objektiv oder mehrere Festbrennweiten die bessere Lösung sind.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Wer eine Canon R5 besitzt, ist bereit, in hochwertiges Kameraequipment zu investieren. Trotzdem hat kaum jemand ein unbegrenztes Budget.
Gerade bei der R5 ist es wichtig, in ein hochwertiges Objektiv zu investieren, um das volle Potenzial der Kamera zu nutzen. Falls das Budget knapp ist, lohnt es sich eher, eine günstigere Kamera zu wählen und das gesparte Geld in hochwertige Objektive zu stecken.
Statt eines günstigen Zoom-Objektivs ist eine preiswerte Festbrennweite wie das Canon RF 50mm f/1.8 oft die bessere Wahl, da sie eine deutlich bessere Bildqualität liefert.
Fazit
Große, teure Zoom-Objektive mit f/2.8-Blende sind ohne Frage fantastisch – aber auch eine erhebliche Investition. Wer das Budget hat, sollte diese wählen.
Wer sparen muss, sollte sich jedoch auf hochwertige Festbrennweiten konzentrieren, anstatt auf günstige Zoom-Objektive, die nicht mit der 45-Megapixel-Qualität der R5 mithalten können.
Die richtige Objektivwahl entscheidet darüber, ob das volle Potenzial der Canon R5 genutzt werden kann.
In den kommenden Beiträgen werde ich tiefer in die Welt der Objektive eintauchen, meine Erfahrungen mit meinen Kameras teilen und Tipps zur Fotografie geben. Mein Ziel ist es, nicht nur meine Reise zu dokumentieren, sondern auch wertvolle Einblicke für Fotografie-Enthusiasten und potenzielle Kunden bereitzustellen.
Canon EOS R5: Die ultimative Power-Kamera
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Was auch immer es ist – die Art und Weise, wie du deine Geschichte online vermittelst, kann einen gewaltigen Unterschied ausmachen.
Als ich meine Fotografie auf ein professionelleres Level bringen wollte, war der Wechsel zur Canon EOS R5 ein logischer Schritt. Diese Kamera ist eine wahre Revolution, besonders in Bezug auf Auflösung, Dynamikumfang und Autofokus-Performance.Die Canon EOS R5 ist eine spiegellose Vollformatkamera, die im Juli 2020 von Canon vorgestellt wurde. Sie bietet einen 45-Megapixel-CMOS-Sensor und ermöglicht Videoaufnahmen in 8K-Auflösung. Mit bis zu 12 Bildern pro Sekunde bei mechanischem Verschluss und 20 Bildern pro Sekunde bei elektronischem Verschluss eignet sie sich hervorragend für Action- und Sportfotografie.
Ein herausragendes Merkmal der R5 ist das Dual-Pixel-CMOS-AF-II-System, das eine nahezu vollständige Autofokus-Abdeckung des Bildfeldes bietet. Die integrierte 5-Achsen-Bildstabilisierung kann in Kombination mit kompatiblen Objektiven bis zu 8 Belichtungsstufen kompensieren, was besonders bei Aufnahmen aus der Hand von Vorteil ist.
In meiner fotografischen Laufbahn habe ich die R5 bei Foto XXX erworben, ebenso wie die meisten meiner Objektive und Zubehörteile. Meine Erfahrungen mit der Kamera sind durchweg positiv: Die Bildqualität ist beeindruckend, und die Videoaufzeichnungsfunktionen eröffnen neue kreative Möglichkeiten.
Für Interessierte ist die Canon EOS R5 bei verschiedenen Anbietern erhältlich. Beispielsweise bietet Canon generalüberholte Modelle mit Rabatten an.
Es lohnt sich, die aktuellen Angebote zu prüfen, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.
Die Canon EOS R5 hat sich als zuverlässiges Werkzeug in meiner fotografischen Ausrüstung etabliert und überzeugt durch ihre Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit.
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Warum die Canon R5 meine Hauptkamera ist:
45 Megapixel Vollformatsensor, der unglaubliche Details einfängt – perfekt für hochauflösende Werbefotografie.
IBIS (In-Body Image Stabilization), wodurch ich auch bei schlechten Lichtverhältnissen aus der Hand fotografieren kann.
Tier- und Augen-Autofokus, der nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren präzise arbeitet (praktisch, wenn ich meine Pomeranians fotografiere!).
8K-Video-Funktion, falls ich meine kreativen Projekte mit Bewegtbild erweitern möchte.
Mein Einsatzbereich für die Canon R5:
Die Canon R5 ist meine erste Wahl für alle professionellen Projekte, insbesondere für Dark & Moody Food-Fotografie, bei der jedes Detail zählt. Der hohe Dynamikumfang ermöglicht es mir, Schatten und Highlights perfekt auszuarbeiten, während die hohe Auflösung mir maximale Flexibilität bei der Nachbearbeitung gibt.
Fazit: Zwei Kameras, ein Ziel
Beide Kameras haben ihren festen Platz in meiner fotografischen Arbeit. Die Canon EOS R ist eine zuverlässige, vielseitige Kamera für flexibles Arbeiten, während die Canon EOS R5 mir die bestmögliche Qualität und kreative Freiheit bietet. Zusammen bilden sie das perfekte Duo für meine Arbeit als Fotografin.
Welches Kamerasystem nutzt du für deine Fotografie? Lass es mich in den Kommentaren wissen!
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Fotografie bedeutet für mich keine strenge Stilrichtung, sondern ein Spiel der Gefühle. Meine Bilder entstehen spontan, je nach Stimmung, manchmal hell und leicht, manchmal dunkel und voller Atmosphäre. Statt einen perfekt durchgestylten Instagram-Feed zu verfolgen, entscheide ich mich für Authentizität und Abwechslung. In diesem Artikel teile ich meine Gedanken über persönlichen Fotostil, kreative Freiheit und warum es völlig in Ordnung ist, keinen festen Stil zu haben.