Fotostil oder Stimmung? Warum ich keinen „Instagram-Feed“ brauche
Es gibt Menschen, die ihren ganz eigenen Fotostil klar definieren können – gleiche Farben, gleiche Bearbeitung, ein durchgehender Look. Bei mir ist das anders. Ich habe keinen festen Stil. Wenn ich überhaupt ein Bild bearbeite, dann nur ein kleines bisschen – und das hängt ganz von meiner Stimmung ab.
Genau deshalb wirkt mein Instagram nicht „professionell“. Aber ganz ehrlich: Muss es das überhaupt?
Warum ich so fotografiere
Ich liebe einfach das Geräusch des Verschlusses. Dieses kleine „Klick“ beruhigt mich, als ob die Welt für einen Moment stillsteht. Für mich geht es nicht darum, perfekte Kompositionen zu liefern oder einen einheitlichen Feed zu pflegen. Es geht darum, Gefühle einzufangen.
Manchmal ist ein Bild hell und leicht, manchmal dunkel und voller Schatten. Und jedes Mal zeigt es, wie ich mich in diesem Moment gefühlt habe. Das ist mein Stil – wenn man es überhaupt so nennen möchte.
Ich finde, dass das Canon RF 70–200mm f/2.8 eines der besten Objektive ist. Für mich passt es fast immer – egal ob Portraits, Natur oder einfach Momente aus dem Alltag. Es macht schöne, klare Fotos und das Bokeh gefällt mir auch sehr. Meiner Meinung nach ist es wirklich ein tolles Objektiv.
Inspiration von anderen
Natürlich gibt es unzählige Artikel über das Thema „eigener Fotostil“. Einige haben mir besonders gefallen:
Reflections on Personal Style in Photography – darüber, wie sich Stil mit der Zeit entwickelt und nicht erzwungen werden sollte.
Beyond the ‘Perfect’ Exposure – warum perfekte Belichtung manchmal langweilig sein kann und kleine „Fehler“ ein Bild einzigartig machen.
How I Found My Unique Photography Style – Tipps, wie man seinen eigenen Weg findet, ohne andere zu kopieren.
Diese Gedanken haben mir gezeigt: Es ist völlig in Ordnung, wenn man keinen klaren Stil hat. Manchmal ist gerade die Vielfalt das, was uns ausmacht.
Fazit
Mein Feed ist kein Hochglanz-Magazin – und das soll er auch gar nicht sein. Ich möchte lieber echt bleiben. Mein Stil ist die Stimmung. Und die darf sich jeden Tag ändern.
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Fotografie bedeutet für mich keine strenge Stilrichtung, sondern ein Spiel der Gefühle. Meine Bilder entstehen spontan, je nach Stimmung, manchmal hell und leicht, manchmal dunkel und voller Atmosphäre. Statt einen perfekt durchgestylten Instagram-Feed zu verfolgen, entscheide ich mich für Authentizität und Abwechslung. In diesem Artikel teile ich meine Gedanken über persönlichen Fotostil, kreative Freiheit und warum es völlig in Ordnung ist, keinen festen Stil zu haben.