Warum ich meinen eigenen Fotoblog gestartet habe

Seit Jahren begleitet mich die Kamera durchs Leben. Mal intensiver, mal eher nebenbei. Doch mit der Zeit habe ich gemerkt: Ich will mehr als nur schöne Fotos machen. Ich möchte teilen, erzählen, inspirieren – und dabei selbst weiterlernen. So entstand die Idee für meinen eigenen Fotoblog.

Mein Weg in die Fotografie – eine persönliche Reise

Meine Fotoreise begann nicht mit einem teuren Equipment, sondern mit einem Gefühl. Einem Gefühl für Licht, für Stimmungen, für die kleinen Details im Alltag.

Mit der Zeit habe ich mich immer mehr mit der technischen Seite der Fotografie beschäftigt – und sie lieben gelernt. Heute arbeite ich mit der Canon R5, nutze verschiedene Objektive je nach Projekt, habe mir ein kleines Home-Studio eingerichtet und fotografiere vor allem Food, Stillleben und Stimmungen.

Meine Werkzeuge: Programme & Tools, die ich liebe

Ich glaube, jeder Fotografin findet irgendwann die Programme, die am besten zum eigenen Stil und Workflow passen. Bei mir sind es vor allem:

  • DxO PhotoLab – für eine präzise, farbechte Entwicklung (meine persönliche Nummer 1)

  • Affinity Photo – als Photoshop-Alternative

  • Luminar Neo – wenn ich kreativere Looks oder KI-Unterstützung brauche

  • Ich habe auch mit Lightroom & Photoshop gearbeitet, bevor ich zu meinem heutigen Setup gewechselt bin.

Dazu kommen Gadgets wie ein Spyder-Kalibriergerät für den Bildschirm, gute Speicherkarten, Softboxen, Reflektoren und ein stabiler Stativ.

Warum ein Blog – und nicht „nur Instagram“?

Soziale Netzwerke sind schnelllebig. Ein Post auf Instagram verschwindet oft nach wenigen Tagen. Aber ein Blog?
Ein Blog gehört dir. Er ist dein digitales Zuhause. Hier bestimmst du, wie tief du gehen willst, wie du Inhalte strukturierst und wie du gefunden wirst.

Und genau das war mir wichtig. Ich will nicht nur Bilder zeigen, sondern auch:

  • meine Erfahrungen mit Technik und Bearbeitung teilen

  • Workflows erklären, die mir helfen

  • Gedanken zur Kreativität, Licht, Fehlern und Fortschritt aufschreiben

Text + Bild = Sichtbarkeit durch SEO

Vielleicht fragst du dich: „Warum soll ich als Fotografin so viel schreiben?“
Ganz einfach: Weil Google keinen Unterschied zwischen Kunst und Content macht.

Suchmaschinen verstehen Text, nicht Bilder. Das bedeutet:

  • Je besser du beschreibst, was auf dem Bild zu sehen ist

  • je mehr du über dein Thema schreibst – z.B. „Low Light Food Photography mit natürlichem Licht“ –,

  • desto sichtbarer wirst du online.

Durch gezielte SEO-Strategien (Search Engine Optimization) kannst du:

  • Deinen Blog bei Google platzieren

  • Auf Pinterest Reichweite gewinnen

  • Neue Kund*innen oder Fotografie-Interessierte erreichen

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Inspiration: Wer mich motiviert

Es gibt so viele Fotoblogger*innen, die mich inspiriert haben. Manche durch ihre klare Bildsprache, andere durch ihre ehrlichen Worte. Ich werde bald einige davon in einem separaten Blogpost vorstellen – mit Links, Zitaten und meinen Gedanken dazu.

Mein Ziel mit diesem Blog

Ich möchte eine echte, persönliche und professionelle Plattform aufbauen. Kein Hochglanz ohne Seele – sondern ein Ort für:

  • Inspiration & echte Erfahrungen

  • Technik & Kreativität

  • Austausch mit Menschen, die ebenfalls auf dieser Reise sind

Ich lade dich ein, mich auf diesem Weg zu begleiten. Und wenn du selbst fotografierst oder davon träumst, es zu tun – dann ist das hier vielleicht auch dein Platz 🌸

Wenn du willst, kann ich dir zusätzlich:

  • Eine Pinterest-Grafik mit Zitat aus dem Text machen

  • Ein Newsletter-Intro, passend zu diesem Blogbeitrag

  • Oder einen passenden Instagram-Post dazu schreiben

Sag einfach Bescheid ❤️

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