Photography · Blog · Leben
Living
Inspired
Fotografie ist die Kunst,
die Welt zu entschleunigen.
Ein persönlicher Blog mit Texten, Gedanken und Funstücken aus dem Alltag. Über Fotografie, Stadt, Arbeit, KI und alles, was gerade beschäftigt. Ich fotografiere, was mich im Moment berührt — eine Ecke im Café, die Ruhe der Natur, oder das völlig Alltägliche, das plötzlich eine eigene Geschichte erzählt.
am Fotografieren
About
Me
Personal Archive · Vol. I
Hallo,
ich bin
Irina.
Dies ist mein persönlicher Blog — ein Raum für Gedanken,
mutige visuelle Experimente und Autorenfotografie.
Hier trifft klassische Ästhetik auf die Architektur der
künstlichen Intelligenz. Ein Ort, an dem Technik menschlich wird.
Willkommen in meiner Welt.
Geboren in Litauen, geprägt durch viele Jahre in Italien — heute zu Hause in Deutschland. Mein Blick auf die Welt ist ein bunter Mix aus verschiedenen Kulturen und Sprachen.
Ich fotografiere mit einer Canon R5 und der Canon EOS R, ab und zu wechselt meine Perspektive mit der DJI Mini 4 Pro in die Luft. Technik ist für mich nur ein Werkzeug — das wahre Bild entsteht durch Neugier.
Vom analogen
Badezimmer
zur Canon R5
Schon in den 70er- und 80er-Jahren hatte mein Vater eine sowjetische Zenit-Kamera. Er entwickelte die Fotos im Badezimmer — unter rotem Licht, an Leinen hingen die frisch entwickelten Bilder. Für mich war das immer eine kleine Magie.
Manche Dinge werden über die Gene weitergegeben — die Liebe zur Kunst, zur Fotografie. Ich glaube, das ist bei mir so. Ich kann es kaum erklären, aber sie ist einfach da.
Kein fester
Stil.
Nur Stimmung.
Manche Fotografen pflegen auf Social Media einen klar erkennbaren Look. Bei mir ist das anders: alles hängt von meiner Stimmung ab. Heute ein bestimmter Grünton, morgen ein anderer.
Das Ergebnis ist ein kleiner „bunter Salat" — sowohl bei den Fotos als auch bei meinen Gedanken. Ich habe das irgendwann akzeptiert: Es ist kein Mangel, es ist einfach ich.
Faces Behind
Flavography
Hinter diesem Blog stehen nicht nur Ideen, Bilder und Texte — sondern auch Gesichter. Menschen und geliebte Tiere, die im Hintergrund da sind und leise unterstützen.
Ich nutze heute Web-Technologien und KI, um meine Visionen zu ergänzen. Früher hat mich das viel Zeit gekostet — heute geht es schneller, und die Texte sind lesbarer. So bleibt mehr Zeit für das Wichtige: das Bild.
«Wenn man kein besonderes Talent hat,
sollte man sich auf Qualität konzentrieren.»
Vor etwa 20 oder sogar 25 Jahren habe ich schon einmal angefangen, einen Blog zu führen — damals noch auf einer anderen Plattform, auf Italienisch, mit 10.000 Aufrufen pro Beitrag. Dieses Jahr habe ich alles gelöscht und neu angefangen. Diesmal unter meinem eigenen Namen.
Mein Weg in die Fotografie begann nicht mit den billigsten Kameras, sondern im mittleren Segment. Ich bin überzeugt: Mit teurerer Ausrüstung arbeitet man angenehmer — es entsteht so etwas wie Inspiration.
Ausrüstung
& Tools
Fotografie ist nichts für Faule. Sich mit Kameras auseinanderzusetzen — ob semi-professionell oder professionell — lohnt sich wirklich.
Ich habe oft beobachtet, dass manche Menschen ein kleines Talent haben, schöne Fotos zu machen, aber keine Lust, sich mit komplexer Technik zu beschäftigen. Bei mir ist das anders.
Stück für Stück werde ich in meinen Artikeln mehr dazu erklären — welche Programme ich nutze, wie mein kreativer Prozess aussieht und was mir wirklich hilft.
Litauen.
Italien.
Deutschland.
Ich komme ursprünglich aus Litauen, Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Vielleicht merkt man das beim Lesen. Aber das ist nicht schlimm — wichtig ist, dass ich meine Gedanken ausdrücken kann und dass ihr versteht, was ich meine.
Jahrelang lebte ich in Italien, schrieb einen Blog auf Italienisch, bastelte an HTML-Templates, veränderte Code — Schriften, Buttons, kleine Details. Vielleicht hätte ich damals sogar eine Karriere als Webentwicklerin einschlagen sollen.
Den ersten Text habe ich bereits auf Englisch geschrieben — ein bisschen mische ich Englisch und Deutsch. Italienisch oder Russisch werde ich hier nicht mehr verwenden. Zwei Sprachen reichen.
Warum schreibe ich einen Blog? Ganz einfach: weil es mir Spaß macht. Es macht mir Freude, kleine Notizen zu schreiben — für mich selbst, aber vielleicht auch für euch.
In ein paar Jahren schaue ich vielleicht zurück und denke: „Wow, das habe ich damals alles geschrieben!" Genau das ist für mich das Spannende an einem Blog.